Vodafone baut sein Gigabit-Netz weiter aus. Neue Glasfaser-Anschlüsse, starke Partnerschaften und 200 Segmentierungsmaßnahmen im Kabelnetz allein im vergangenen Monat bringen das schnellste Internet noch verlässlicher zu noch mehr Menschen. Aktuelle Zahlen zeigen: Seit Ende Mai kann Vodafone 30,9 Millionen Menschen Gigabit-schnelles Internet anbieten – das sind 1,2 Mio. Haushalte mehr als noch im April. Grund für diesen Anstieg ist die Wiederaufnahme der Vermarktungskooperation mit der Deutschen Glasfaser und der weitere Ausbau durch die OXG – dem Joint Venture von Vodafone.
Und auch bei der Modernisierung seines Kabel-Glasfasernetzes vermeldet Vodafone Fortschritte: Im Mai haben Techniker in ganz Deutschland 200 Segmentierungen und Fiber Deep-Maßnahmen erfolgreich beendet. Von diesen Maßnahmen profitieren 70.000 Haushalte mit mehr Kapazität und mehr Stabilität an ihren Kabelglasfaser-Anschlüssen.
Der Glasfaser-Ausbau mit der OXG nimmt in gleich mehreren Städten Fahrt auf: In Bielefeld startete das Unternehmen den Tiefbau für mehr als 30.000 Haushalte. In Hamburg wurde das Projekt ausgeweitet. Insgesamt mehr als 161.000 Haushalte sollen nun schnelle Glasfaser bekommen. Insgesamt hat Vodafone im Monat Mai rund 2,2 Mio. neue FTTH-Anschlüsse in die Vermarktung aufgenommen. Auch dank der neuen Partnerschaft mit Deutsche Giganetz und der wiederaufgenommenen Zusammenarbeit mit der Deutschen Glasfaser. Die Glasfaser-Reichweite von Vodafone wurde so von 12,4 Mio. im April auf 14,6 Mio. FTTH-Anschlüsse im Mai vergrößert.
Vodafone macht sein Kabel-Glasfasernetz fit für die Zukunft
Um die Leistungsfähigkeit im Kabel-Glasfasernetz an stark genutzten Standorten gezielt zu verbessern, hat Vodafone im Monat Mai bundesweit 200 Segmentierungen und Fiber Deep-Maßnahmen in 69 Städten und Gemeinden realisiert. Von diesen Modernisierungen profitieren 70.000 Haushalte, an deren Internet-Anschlüssen die Stabilität und Kapazität nun deutlich erhöht wurden. Besonders viele Maßnahmen hat Vodafone in Ascheberg (10 Maßnahmen), Berlin (8), Hamburg (8), Essen (7) und Mönchengladbach (7) abgeschlossen.
So funktioniert Segmentierung
Bei der Netz-Segmentierung teilt Vodafone sein Kabel-Glasfasernetz in kleinere Abschnitte. Da Kabel ein sogenanntes ‚Shared Medium‘ ist, bei dem sich alle Nutzer in einem Bereich die Bandbreite teilen, dient das Verfahren der Kapazitätserweiterung. Durch das Verkleinern der Segmente greifen weniger Haushalte auf dieselben Frequenzen zu, wodurch jedem Kunden mehr Bandbreite zur Verfügung steht und Überlastungen vermieden werden. Das sorgt im Alltag für stabilere Verbindungen und höhere Surfgeschwindigkeiten – und macht sich insbesondere in Peak-Zeiten bemerkbar, wenn viele Haushalte zeitgleich im Netz surfen, TV und Musik streamen oder an Video-Konferenzen teilnehmen. Solche Internet-Dienste können die Kunden nun ohne Einschränkungen und in höchster Qualität nutzen.